Fußballspielen stellt an jede Spielerposition hohe Anforderungen. Erforderlich zum guten Spiel ist eine ausgezeichnete Kondition. Diese zu erlangen, bedarf es vieler gezielter Trainingseinheiten. Das Lauftraining ist eine der Trainingsformen, die körperliche Fitness, Kondition und Ausdauer sehr positiv beeinflussen können. Allerdings sollten beim Lauftraining für Fußballer die besonderen Anforderungen mit in Rechnung gestellt werden. Das sind unter anderem:
- Kraft
- gute Koordination
- Ausdauer
- schnelle Tempowechsel und Richtungswechsel
Zur Verbesserung der allgemeinen Kondition und Beinkraft können auch Ausdauerläufe in das Training mit aufgenommen werden. Besser werden den Anforderungen auf dem Spielfeld jedoch Läufe mit Tempowechsel, Wechseln zu Sprints und besonderen Beinübungen gerecht. Die Übungen sollten vom Trainer mit der Stoppuhr gemessen werden.
Abwechslung für Lauftraining besonders bei Kindern
Erwachsene Spieler stellen sich den Anforderungen von langen und ständig wiederholten Trainingseinheiten mit Einsicht. Geht es um die kleinen Fußballer sollte das Training noch mehr Abwechslung bringen als für die Erwachsenen und Jugendlichen. Hier können die Laufübungen auf kürzere Etappen beschränkt, dann von Sprints unterbrochen, dem umspielen von Hütchen mit dem Ball bei Tempo bereichert werden. Abfolgen von verschiedenen Trainingseinheiten, auch beim Lauftraining, machen auch fit für die schnellen Stellungswechsel und Reaktionen auf dem Spielfeld. Je abwechslungsreicher das Training, desto begeistert werden gerade Kinder dabei sein. Immer gehören Stoppuhren fürs Training dazu. Nur so lässt sich auch die Schnelligkeit richtig fördern.
Beim Laufen den schnellen Richtungswechsel trainieren
Laufübungen gehören immer zum Fußballtraining, sei es mit dem Ball oder ohne Ball. Sehr wichtig ist das Trainieren und Messen mit der Trainings-Stoppuhr von schnellen Richtungswechseln. Auf diese kommt es beim Spiel auf dem Feld an. Diese Fähigkeit muss beständig geübt und mit Stoppuhren fürs Training begleitet werden. Auch beim privaten Training oder beim Training mit den eigenen Kindern sollte eine gute genaue Stoppuhr fürs Training dabei sein. Es ist wichtig beim Training stets den eigenen Leistungsstand zu kennen und zu steigern und Leistungen mit anderen Mitgliedern der Mannschaft oder einer Gruppe vergleichen zu können. Ihre eigenen Stoppuhren sollten Kinder aber nicht mit zum Vereinstraining nehmen. Hier ist das Zeitmessen dem Trainer vorbehalten. Die eigene Uhr würde nur von den Übungen ablenken.
So sieht professionelles Lauftraining aus:
Bild: panthermedia.net Galina Barskaya
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30. April 2012
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