Wer seine Ausdauer steigern möchte, muss dieses Problem an zwei Fronten angreifen. Denn es gibt die Grundlagenausdauer, die nicht spezifisch nur auf den Fußball, sondern auch auf andere Sportarten angewandt werden kann. Und des Weiteren kann mit bestimmten Trainingsmethoden auch die fußballspezifische Ausdauer trainiert werden. Die Fitness für die Bundesliga bringt das vermutlich nicht, aber Sie werden in Ihrer Mannschaft die beste Ausdauer besitzen.
Trainieren der Grundlagenausdauer
Um die Grundlagenausdauer zu verbessern, reicht ein Gang ins Fitnessstudio. Hierfür eignen sich Übungen, wie Fahrrad fahren, das Laufen auf dem Laufband, Stepperübungen, etc. Das Training der Grundlagenausdauer lohnt sich wirklich nur, wenn Sie etwa 45 bis 90 Minuten, möglichst ohne Pausen, trainieren. Hierbei sollten Sie einen Puls von 130- 150 haben. Den Puls kann eine günstige Pulsuhr jederzeit kontrollieren. Weiterhin ist das Laufen an der frischen Luft ratsam. Dies hat nämlich zwei Vorteile. Zum einen befinden Sie sich an der frischen Luft, wie es beim Fußball der Fall ist und zum anderen laufen Sie nie konstant. Das heißt, es geht mal bergauf und dann wieder bergab, Sie Laufen das eine Mal schneller und dann wieder langsamer. Sie sehen, dass ein Lauf durch den Wald viele Vorteile bringt. Bequemes Schuhwerk ist aber Grundvoraussetzung, hierfür eignen sich hochwertige Asics Laufschuhe. Damit Sie auch im Herbst und später trainieren können, ist Funktionskleidung eine sinnvolle Anschaffung. Die Grundlagenausdauer ist zwar sehr wichtig, aber diese bildet nur die Basis. Haben Sie Ihre Grundlagenausdauer gut trainiert, dann sollten Sie damit beginnen, die fußballspezifische Ausdauer zu trainieren.
Trainieren der fußballspezifischen Ausdauer
Die fußballspezifische Ausdauer trainieren Sie am besten beim Fußball spielen. Hier ist eine Spielkonstellation von 2 oder 3 Spielern ratsam, die gegeneinander spielen. Ein weiteres Training, welches Sie alleine durchführen können, wäre das Intervalltraining. Hierbei gibt es einen stetigen Wechsel zwischen Pause und Anstrengung. Pause bedeutet aber nicht, nichts zu machen, sondern langsam zu trainieren. Diese Art des Trainings ist sowohl draußen als auch im Fitnessstudio durchzuführen. Der Puls sollte bei diesem Training zwischen 150 und 180 liegen, während der Erholung auf 135 bis 115 absinken. Neben diesem Training sind Übungen mit dem Ball zu empfehlen. Stellen Sie einfach einen Parkour, welcher aus Hütchen besteht, auf und dribbeln etwa 15 Mal durch diesen so schnell wie möglich. Danach laufen Sie eine Runde um den gesamten Platz und dribbeln wieder den Ball durch den Parkour. Halten Sie sich an diese Tipps, dann wird Ihre Ausdauer rasch verbessert und macht Sie zu einem richtig guten Fußballer, der bei jedem Spiel gefragt ist! Und vielleicht klopft der DFB dann doch noch an
Bild: panthermedia.net Nick Fingerhut
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28. September 2011
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